Idee Nr. 5: Verstecken
In dieser Spielidee wird versteckt und wiederentdeckt. Die Figuren setzen sich in die Vasen, werden von Ringen umgeben und verschwinden schließlich ganz unter einem Coin, der wie ein kleiner Deckel darübergelegt wird.
Ist die Figur noch da? Natürlich! Dein Kind hebt den Coin an – und freut sich über das Wiedersehen. Dieses einfache Versteckspiel kann immer wieder neu variiert werden: langsam verstecken, gemeinsam suchen, überrascht aufdecken.
Gerade für die Kleinsten ist dieses Spiel besonders wertvoll. Es hilft dabei, das Prinzip der Objektpermanenz zu verstehen – also zu begreifen, dass etwas weiterhin existiert, auch wenn man es gerade nicht sieht. Eine wichtige Entwicklungserfahrung in den ersten Lebensjahren.
Für Fortgeschrittene: Mehrere kleine „Versteck-Türmchen“ mit Figuren darin können zusätzlich übereinandergestapelt werden. Ein spannendes Balance-Spiel entsteht, das ruhige Hände und viel Konzentration erfordert – denn der schmale Turm mit den versteckten Figuren gerät leicht ins Wanken.
Ein simples, aber wirkungsvolles Spiel zwischen Spannung, Überraschung und feinmotorischer Herausforderung.
Fördert: Objektpermanenz, Feinmotorik, Hand-Auge-Koordination, Konzentration, Gleichgewichtssinn sowie erstes logisches Verständnis.
Idee Nr. 6: Freies Spiel
Lass dein Kind selbst entscheiden, was es mit den Materialien machen möchte. Manchmal entstehen die besten Spielideen ganz von allein.
Fördert: Kreativität und Fantasie.